Was zeichnet einen seriösen Broker aus?

Der seriöse Broker: Sechs wichtige Fakten

Für Privatanleger ist das Handeln mit CFDs, Wertpapieren oder Währungen so einfach geworden wie noch nie. Heute kann dies bequem von zuhause aus erfolgen und das zu jeder Uhrzeit. Die Anzahl der Online Broker, die einen solchen Serivice bieten, ist in den letzen Jahren stark angestiegen. Das ist für die Kunden zwar vorteilhaft, erschwert die Auswah

l allerdings immens. Denn es gibt nicht nur seriöse Broker. Viele schwarze Scharfe machen immer wieder von sich reden. In einem Bereich, in dem viel Geld im Spiel ist, ist das natürlich ein Problem. Außerdem sollen die Anleger schließlich auch nicht das Vertrauen verlieren. Umso wichtiger ist es, die Kriterien eines seriösen Brokers zu kennen.

Die wichtigsten Punkte auf einen Blick

  • ein seriöser Broker bietet zuverlässige Regulierungen
  • es wird Einlagensicherung geboten
  • der Broker arbeitet mit einer hohen Transparenz
  • es wird dem Kunden ein Demokonto zur Verfügung gestellt

Fakt 1: Seriöse Broker werden von einer Aufsichtsbehörde reguliert

Ein seriöser Broker wird immer von einer Aufsichtsbehörde reguliert. Sie sollte unbedingt durch eine bekannte Aufsichtsbe

hörde erfolgen. Dabei kann es sich beispielsweise um die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht handeln. Wenn eine solche Regulierung vorliegt, der Name der Aufsichtsbehörde jedoch vollkommen fremd ist, ist eher von einem unseriösen Anbieter auszugehen.

Fakt 2: Seriöse Broker bieten eine Einlagensicherung

Ein seriöse Broker verfügt außerdem über eine Einlagensicherung und versucht seine Kunden dadurch zu schützen. Im schlimmsten Fall kann es schließlich dazu kommen, dass der Broker Insolvenz anmelden muss. Dann sind auch die Einlagen der Trader verloren. Durch die Einlagensicherung haben diese allerdings ein gRecht auf Rückerstattung. Innerhalb von Europa ist die Einlagensicherung Pflicht. Hält sich der Broker nicht daran, ist er somit definitiv unseriös. Allerdings beschränkt sich diese gesetzliche Regelung auf ein Kapital bis zu 100.000 Euro pro Kunde. Sichert der Broker seine Kunden auch über diesen Betrag hinaus ab, spricht das sehr für seine Seriosität.

Fakt 3: Seriöse Broker arbeiten transparent

Transparenz ist wichtig für den Erfolg eines Brokers. Denn wenn er den Kunden Informationen zu Konditionen vorenthält, könnte er sich selbst dadurch bereichern. Ein solches Verhalten ist absolut unseriös. Wenn die Homepage des Brokers wirkt, als würden entscheidende Informationen absichtlich nicht aufgeführt, sollte hier nicht gehandelt werden.

Fakt 4: Seriöse Broker bieten ein Demokonto

Ein Demokonto bietet dem Kunden die Möglichkeit, sich mit dem Handeln vertraut zu machen. Besonders die noch unerfahrenen Kunden, sollten es unbedingt nutzen. Die Erfahrungen, die dadurch gewonnen werden können, werden sich bezahlt machen. Ein seriöser Broker ist nicht an dem Verlust seiner Kunden interessiert und wird diese Möglichkeit deshalb bereithalten. Das Demokonto darf außerdem keinerlei Verpflichtungen enthalten. Gehandelt wird hier schließlich nicht mit echtem Geld. Wenn Erklärungen, am besten auch als Videos von dem Broker gestellt werden, spricht das natürlich für seine Seriosität.

Fakt 5: Seriöse Broker handeln verantwortungsbewusst

Ein seriöser Broker lockt seine Kunden nicht in Fallen und bietet sichere Maßnahmen. Besonders sollte keine Werbung für unsichere Geschäfte angeboten werden. Denn dann kommt schnell der Verdacht auf, dass der Broker verdient, wenn er seine Trader zu der Investition in ein solches bewegen kann. Besonders bei hohen Hebelwirkungen, ist das Risi

ko groß. Ein verantwortungsbewusster Broker wird den Kunden eher zu langfristigen Strategien mit einem sehr geringen Verlustrisiko raten.

Fakt 6: Seriöse Broker ist objektiv

An der Objektivität kann ebenfalls die Seriosität des Brokers ebenfalls ermittelt werden. Der Broker soll selbstverständlich Informationen an seine Kunden weiterleiten. Diese müssen allerdings immer neutral sein und dürfen den Kunden nicht zu einer Investition drängen. Wichtig ist dabei auch, dass die Informationen vollständig und breitgefächesind. Wenn beispielsweise nur auf die positiven Aspekte eingegangen wird, sollte der Trader eher Abstand halten.

Kann jeder mit Binären Optionen handeln und was sollte man beachten?

Handel mit Binären Optionen – Wer kann handeln und was sollte man wissen

Der Handel mit Binären Optionen wächst weiter. In den letzten Jahren haben sich unzählige von Brokern gegründet, die fast jedem den Einstieg in die Welt des Börsenhandels erlauben. Doch ist dem tatsächlich so? Welche Dinge sollten in jedem Fall beachtet werden, wenn man sich zum Handel mit Binären Optionen entscheidet? Fragen die besonders für Einsteiger beantwortet sein sollten, wenn nicht ein eventuell böses Erwachen im Raum stehen soll.

Wer kann mit Binären Optionen handeln

Im Grunde ist diese Art des Börsenhandels niemanden verschlossen. Die einzigen Bedingungen sind, dass der Trader je nach Land die Volljährigkeit erreicht haben muss. Er muss also in der Lage sein, Finanzgeschäfte auf eigenes Risiko auszuführen. Zudem muss er in der Regel über ein gültiges Bankkonto verfügen und sich anhand von Dokumenten ausweisen können. Als Legitimationsmerkmal kann in diesem Zusammenhang ein Ausweis, ein Führerschein so wie jedes Lichtbild-Dokument dienen. Zur Bestätigung der aktuellen Adresse können unter anderen Haushaltsrechnungen herangezogen werden.

Ein Nachweis der Liquidität oder gar der Schuldenfreiheit ist nicht erforderlich, denn alle Geschäfte werden einzig auf Prepaid-Basis durchgeführt. Daher bleibt es auch jedem selbst überlassen, wie viel Geld er auf das Broker-Konto transferieren möchte. In diesem Zusammenhang sollte man sein eigenes Biet-Verhalten genau unter die Luppe nehmen, denn trotz Prepaid-Systemen kann hier eine Menge Geld verloren gehen.

Eigene Finanzen überprüfen

Bevor Sie sich für einen Handel mit Binären Optionen entscheiden, sollten Sie sich Fragen, ob Sie tatsächlich dazu in der Lage sind, entsprechende Geschäfte zu finanzieren. Oftmals erscheinen die Einzahlungssummen gering, können in der Haushaltskasse aber ein bedeutendes Loch hinterlassen, wenn diese beim Traden verloren gehen. Sie sollten daher nur Geld einsetzen, dass Ihnen wirklich als Überschuss zur Verfügung steht. Andernfalls riskieren sie trotz des angewendeten Prepaid-Systems eine Verschuldung, wenn nicht ausreichend Kapital für andere wichtige Zahlungen zurückbleibt. Es gilt, immer zu bedenken: Auch das Traden ist im Grunde nichts anderes als ein Glücksspiel, bei dem jeder verlieren kann.

Broker prüfen

Bevor Sie sich ans Handeln machen, sollten Sie genau überprüfen, ob der von Ihnen gewählte Broker als sicher betrachtet werden kann. So ist eine Lizenzierung in Kuruba eher ein Witz, aber keine Garantie für ein hohes Maß an Sicherheit. Eine Lizenzierung in Malta hingegen kann als korrekt und akzeptabel betrachtet werden, denn hier gelten hohe Sicherheitsstandards und Anforderungen. Im Grunde verhält es sich ähnlich wie im Wettgeschäft, denn es werden auch hier Einsätze platziert. Erfahrungsberichte zu sammeln kann ebenfalls sehr sinnvoll sein, denn oftmals haben andere User bereits Dinge erlebt, die einem auf den ersten Blick verborgen bleiben. Denken Sie daran, dass es sich um Ihr Geld handelt, dass Sie mit Sicherheit nicht durch unbedachtes Handeln verlieren möchten.

Wissen aneignen

Traden ist – anders als andere Glücksspiele – nicht nur vom Zufall geprägt. Ein wenig Hintergrundwissen muss schon bestehen, wenn man die richtigen Einsätze zur richtigen Zeit machen will. Daher sollte eine gewisse Übung dazugehören, bevor Sie sich tatsächlich ins Geschäftsleben stürzen. Viele Broker bieten zu diesem Zweck kostenlose Demo-Portale an. Hier kann das Traden ausgiebig geübt werden, bevor echtes Geld ins Spiel kommt. Außerdem können Sie sich mit der jeweiligen Plattform vertraut machen und alle Funktion genau erkunden. Dies ist von elementarer Bedeutung, denn beim Handel mit Binären Optionen sind unter Umständen schnelle Klicks erforderlich.

Prozentuale Werte

Wenn Sie sich ans Handeln machen, dann dürfen Sie niemals Ihr ganzes Guthaben auf einen Trade setzen. In der Regel sollten nicht mehr als zehn Prozent des verfügbaren Kapitals in ein Gebot fließen, denn so bleibt ausreichend Spielraum, um eventuelle Verluste auszugleichen. Dies bedeutet, dass es nicht immer um das schnelle Geld geht, sondern dass eine gewisse Logik unentbehrlich ist, wenn der Handel von Erfolg geprägt sein soll. Auch eine gewisse Intuition gehört dazu, wobei Sie Schwankungen durchaus am  vorhersagen können.

Wie funktioniert der CFD Handel?

Wie funktioniert der CFD Handel?

Bevor über den eigentlichen CFD Handel gesprochen werden kann, muss zunächst geklärt werden, was überhaupt CFD heißt. Ausgeschrieben bedeutet dieser Begriff „Contract of Difference„. Ins Deutsche übersetzt bedeutet dieser englische Begriff „Differenzkontrakt„. Damit sind keine Termingeschäfte gemeint, die zu einer bestimmten Zeit auslaufen. Die CFD behalten über die gesamte Anwendungsdauer ihre Gültigkeit. Dabei kann stets auf fallende sowie steigende Kurse gewettet werden. Der Basiswert auf den gewettet werden kann, kann eine Aktie, ein Indizes oder ein Rohstoff sein. Hier kann sich der Anwender seinen eigenen Basiswert aussuchen, bei dem er sich am besten auskennt.

Hebel bei CFD

In der Physik ist es möglich mit einem Hebel möglichst viel Kraft durch wenig Aufwand zu erreichen. So etwas Ähnliches spielt sich hier auch bei den CFDs ab. Dabei kann der Anwender mit wenig Einsatz viel Geld erwirtschaften. Das bedeutet, dass ein Kurs zu dem 10 oder 100-fachen abgebildet werden kann. Dies hat zur Folge, dass so schnell aus 1000€ 100.000€ gemacht werden können. Allerdings kann dieses auch in die Verlustzone gehen, sodass hier schnell auch 100.000€ Verlust entstehen können. Aus dieser Tatsache ist zu erkennen, dass es sich hierbei um hochriskante Papiere handelt. Der Broker möchte also auch Sicherheiten haben, denn wenn eine private Person plötzlich 100.000€ im Minus steht, so kann es sein, dass diese Person diesen Betrag gar nicht zurückzahlen kann.

Unterschied zu normalen Aktien

Der Unterschied zu normalen Aktien ist, dass bei Aktien der Eigenanteil verbrieft wird. Damit hat der Trader einen Besitz am Unternehmen. Dadurch hat der Anteilseigner auch Anspruch auf eine Dividende, wenn diese ausbezahlt wird. Bei CFDs handelt der Trader lediglich mit den Basiswerten und hat keinen Besitzt am Unternehmen.

Risiken bei CFDs

Die Risiken bei CFDs sind groß. Niemand weiß genau, was genau in kürze auf der Welt geschehen wird. Oft reicht schon eine einfache Aussage einer bestimmten Person aus und die Kurse fallen oder steigen. Umso wichtiger ist es, dass der Trader sich in allen Punkten im Markt auskennt und das Risiko abschätzen kann. Aber auch dieses schützt oft zwangsläufig nicht vor Verlust. Da diese Papiere ein erhöhtes Risiko bieten, ist dieses eher etwas für Menschen die ihre Emotionen im Griff haben und mit Verlusten leben können.

Es sollte stets ein Stop Loss eingeführt werden. So werden die möglichen Verluste begrenzt.

Traden mit CFDs

Da diese Papiere sehr risikoreich sind, ist es zu empfehlen, diese Papiere nur tagsüber zu traden. Dadurch ist es möglich, die Über-Nacht-Effekte herauszufiltern. Aus diesen Gründen werden diese Papiere meist nur kurzgehalten. Dadurch kann der Trader bei möglichen Problemen schnell handeln und kann so den Verlust verringern. Aufgrund dessen ergeben sich an einem Tag mehrere Trades. Diese kosten natürlich auch etwas, sind aber längst nicht so hoch, wie im eigentlichen Handel selber, da die CFDs beim Broker selber gehandelt werden.

Zu Anfang sollte sich der Trader zunächst für einen Broker entscheiden und hier zunächst mit einer Demoversion üben. Hier kann der Trader mögliche Handelsformen zunächst testen und schauen, ob diese einen Gewinn erwirtschaften. Auch selbst entworfene Vorgehensweisen können so vorher getestet werden.

Auch sollten zunächst nur mit kleinen Hebeln gearbeitet werden, sodass sich die Verluste in Grenzen halten. Hat der Trader dann genug Übung so kann er sich auch an größere Hebel wagen.

Kreditkarten Vergleich – so einfach finden Sie die passende Kreditkarte

Kreditarten – Wie findet man die richtige?

Speziell in diesen Tagen rückt die Kreditkarte als Zahlungsmittel immer mehr in den Vordergrund. Da lohnt es sich die Frage zu stellen, wie überhaupt der Weg zur passenden Kreditkarte zu beschreiten ist. Auf welche Dinge ist also zu achten, um am Ende des Tages einen möglichst guten Deal aus der eigenen Perspektive abschließen zu können?

Der Vergleich sorgt für den Überblick

Tatsächlich hat sich auch die Kreditkarten-Branche in den letzten Jahren weiter differenziert. Zu den großen Global Playern, welche die Kreditkarten

über die Hausbanken bis zu den Kunden brachten, kamen zahlreiche Unternehmen, die in erster Linie über das World Wide Web agieren. Genau dies ist auch der Grund, weshalb es dem Verbraucher dieser Tage manchmal schwer fällt, noch den Überblick über den Markt zu behalten. An und für sich ist deshalb der Vergleich der Angebote nach wie vor die beste Möglichkeit, um sich in eine solide Position zu bewegen. So lässt sich klar erkennen, welche Anbieter zur Verfügung stehen und welche Kernpunkte ihr Angebot aktuell bestimmen. Der Vergleich spart zudem die Mühe, alle Angebote der Banken selbst genau unter die Lupe nehmen zu müssen, um sich im Anschluss daran ein Bild zu machen. Insgesamt bedeutet dies also für den Verbraucher eine wesentliche Erleichterung.

Die Kosten und Gebühren im Blick

Ein erster Blick sollte bei der Suche nach der passenden Kreditkarte in jedem Fall auf die Kosten geworfen werden. Denn nur ein kleiner Teil der Karten, die aktuell im Angebot stehen, kann kostenlos durch den Kunden in Anspruch genommen werden. Auf der einen Seite stehen somit die Banken, die von ihren Kunden pro Transaktion eine kleine Gebühr verlangen. Wer die Karte ohnehin eher selten in Anspruch nehmen möchte, ist mit dieser Methode in der Regel besser beraten. Auf der anderen Seite gibt es auch Unternehmen, die eine jährliche Gebühr an den Verbraucher richten. Häufig schließt diese aber nicht nur die offensichtlichen Leistungen mit ein, die der Kunde mit der Kreditkarte für sich erwirbt. In manchen Fällen sind sogar einige Versicherungen vorhanden, die die Qualität des Angebots weiter in die Höhe treiben.

Wie steht es um die Akzeptanz?

Weiterhin ist es für den Kunden wichtig, dass die Akzeptanz der Karte in der Summe stimmig ist. Greift eine Bank für diesen Zweck auf die großen Systeme von Visa oder Master Card zurück, so ist es sehr wahrscheinlich, dass die Kreditkarte an Millionen Punkten auf der ganzen Welt akzeptiert wird. Es liegt auf der Hand, dass dies ein ganz wichtiges Kriterium ist, mit dem sich eine Kreditkarte in ihrer Qualität besser bestimmen lässt. Auf der anderen Seite geben die Anbieter solche Werte leider nur selten an, wenn es um die erste Information für die Kunden geht. In der Regel ist es deshalb notwendig, sich selbst auf die Suche nach dieser wichtigen Angabe zu machen, um so die Einschätzung der eigenen Lage abschließen zu können.

Fazit

Am Ende des Tages bleibt die Kreditkarte nach wie vor beliebt. Wer erst einmal einen Anbieter finden konnte, der die Nutzung zu einem günstigen Tarif ermöglicht, kann somit im World Wide Web und der realen Welt sehr viel bequemere Transaktionen anleiten. Weiterhin spielt es gar keine so große Rolle, ob es sich nun um eine Karte mit klassischer Abbuchung, oder eine moderne Prepaid-Kreditkarte oder Debitcard handelt, die aktuell auch immer beliebter wird.

Welche Alternativen gibt es zum Sparbuch oder Girokonto?

Das ist das große Problem

Seit März 2016 herrscht große Flaute an den Finanzmärkten. Denn dieser Monat wurde von der Entscheidung der Europäischen Zentralbank überschattet, als der Leitzins auf Null Prozent gesenkt wurde. Seitdem hat sich dieser Kurs nicht geändert und auch wenn die kritischen Stimmen lauter werden, ist mit einer Änderung des Zinskurses in naher Zukunft nicht zu rechnen. Trotz dieses in der Öffentlichkeit bekannten Umstandes bunkern die deutschen Bürger weiterhin ihr meistes Geld auf Girokonto, Tagesgeld und Sparbuch. Sehr erschreckend ist die Tatsache, dass viele immer noch auf das Sparbuch pochen, obwohl es seit Jahren ausgedient hat und nicht nur schlechtere Konditionen, sondern auch Zinsen als das Tagesgeldkonto aufweist. Jedes Sparbuch ist ein Sparbuch zu viel und sollte ohne Umwege gekündigt werden.

Was sind die Alternativen?

Es gibt zwei Möglichkeiten für den Sparer. Er akzeptiert die Situation und versucht wenigstens aus den niedrigen Tages – und Festgeldzinsen das Meiste herauszuholen, oder er geht neue Wege und damit ein Risiko ein, durch den Gang an die Börse. Mancher Leser wird nun an die Dotcomblase oder die Finanzkrise 2008/2009 erinnert und dass die Börse bloße Zockerei sei mit Totalverlustrisiko, aber diesem Vorurteil muss Einhalt geboten werden. Warum sind viele Kleinanleger damals vor 2000 an die Börse gegangen und haben wie wild Telekom und Co. gekauft? Weil über nichts anderes mehr geredet wurde, die heißesten Tipps gegeben wurden und viele einfach nur blind der euphorischen Herde nachgelaufen sind, ohne überhaupt mit eigenen Worten erklären zu können, was eine Aktie ist. Und das nur im Glauben an das schnelle Geld. Wer mit solchen Einstellungen an die Börse geht, braucht sich nicht wundern, wenn er vom Markt aufgewischt wird.

Warum auch die Finanzkrise Lehrgeld für Anleger sein sollte

Auch an den vielen Privatpleiten infolge der Finanzkrise ist der Privatanleger nicht ganz unschuldig. Es mag ja sein, dass viele Schrottpapiere verkauft wurden, ohne explizit auf Risiken hinzuweisen. Es ist aber auch Fakt, dass einige Sparer erstens nicht nach den Risiken gefragt haben, zweitens etwas unterschrieben, was sie nicht(!) durchgelesen hatten und drittens teils blind fremden Menschen vertrauten. Zudem existierte auch hier das Dilemma: die Anleger konnten selbst nicht erklären, in was sie eigentlich investierten. Zertifikate, Schiffsfonds, geschlossener Immobilienfonds? Alles Fremdwörter für die Kleinanleger.

Passive Fonds als Alternative zu aktiven

Wenn Sie zum Bankberater gehen oder sich anderweitig informieren lassen bezüglich Fonds, werden Ihnen meistens aktive Fonds angeboten. Dagegen ist auch zunächst nichts einzuwenden. Sie sollten jedoch wissen, dass es auch passive Fonds gibt. In diesem Fall wird kein Fondsmanager benötigt, der das Portfolio verwaltet, weil die Zusammensetzung schon durch den genauen Typus des Fonds vorherbestimmt ist. ETFs etwa sind börsengehandelte Indexfonds, das heißt sie können zum einen täglich ge- und verkauft werden und zweitens bilden sie einen Index in seiner Entwicklung ab. Somit können Sie auf jeden beliebigen Markt setzen, sei es DAX, Dow Jones, Nikkei 225 oder S&P 500. Immense Vorteile finden sich in den geringen Kosten von weniger als einem Prozent pro Jahr. Es fallen zudem im Gegensatz zu aktiven Fonds keine Ausgabeaufschläge an.

Aktien als die Königsklasse

Einzelaktien bieten zwar keine so große Streuung wie Fonds, aber es existieren viele, vielversprechende Unternehmen, die seit Jahren steigende Kurse aufweisen und auch für die Zukunft gut aufgestellt sind. Amazon, Google, Facebook und BMW lassen grüßen. Sie müssen nicht zwingend Begriffe wie KGV oder Eigenkapitalquote kennen, wesentlich wichtiger ist, dass Sie die Unternehmen kennen, an diese glauben und das Produkt im besten Falle täglich verwenden. Informieren Sie sich per Medien über sie, studieren Sie Kursverläufe und bilden Sie sich schließlich Ihre eigene(!) Meinung über das Unternehmen.

Neben Aktien und ETFs sei noch auf P2P Kredite, Anleihen, Immobilien(fonds) sowie Rohstoffe verwiesen. Extremst wichtig ist, dass Sie sich in die Themen selbstständig einlesen. Je mehr Finanzwissen Sie haben, desto höher ist Ihre .

Bitcoin – Die Zukunft?

Bitcoin – eine außergewöhnliche Währung

Neben den gewöhnlichen Währungen, wie US-Dollar oder Euro, welche uns aus dem Alltag bekannt sind, kommen in den letzten Jahren verstärkt sogenannte Kryptowährungen auf. Den Vorreiter der Kryptowährungen stellt Bitcoin da.

Bei Kryptowährungen handelt es sich um Währungen, welche unter Zuhilfenahme kryptografischer Verfahren für die entsprechende Sicherheit des digitalen Zahlungssystems sorgen.

Viele dieser Systeme besitzen die Eigenschaft, dass es sich um dezentrale, das bedeutet verteilte Systeme ohne zentrale Steuerinstanz, handelt.

Im Gegensatz zu klassischen Währungen, findet die Geldschöpfung bei Kryptowährungen nicht in Zentralbanken statt. Stattdessen wird Geldschöpfung durch die Teilnehmer des Systems erbracht.

Dies geschieht durch die Lösung mathematischer Gleichungen, welche mit der Anzahl der geschöpften Bitcoins immer komplizierter werden und somit mehr Zeit benötigt wird um neue Bitcoins zu schöpfen.

Die Miner stellen damit eine wichtige Infrastruktur des Bitcoin-Netzwerkes da. Neben dem Mining werden die Transaktionen der Teilnehmer bestätigt. Damit bilden die Miner das technische Rückgrat des Netzwerkes.

 

Wegbereiter der Kryptowährungen

Bitcoin als Kryptowährung wurde im Jahr 2008 in einem Whitepaper von Satoshi Nakamoto vorgestellt. Bis heute ist ungeklärt, wer oder welche Gruppe sich hinter dem wahrscheinlichen Pseudonym Satoshi Nakamoto verbirgt.

Die ersten 50 Bitcoin wurden im Januar 2009 geschöpft und damit das Bitcoin-Netzwerk und die damit verbundene Währung aus der Taufe gehoben. Im Laufe

der letzten Jahre ist die Anzahl der Teilnehmer und die Beliebtheit des Netzwerkes stark gestiegen.

So existieren neben einschlägigen Bitcoin-Börsen, auch Geldautomaten, an denen per EC-Karte Bitcoins gezogen werden können.

 

Die Technik hinter der Währung

Die Kryptowährung Bitcoin basiert im Kern auf der sogenannten Blockchain. Bei der Blockchain handelt es sich um eine verteilte Datenbank. In dieser Datenbank sind sämtliche Transaktionen verzeichnet und kryptografisch abgesichert. Eine Menge von Transaktion wird in einem sogenannten Block gespeichert – daher auch der Name Blockchain.

Der aktuelle Block sichert jeweils den vorherigen Block kryptografisch ab. Dieses Verfahren wird kryptographische Verkettung genannt und sorgt dafür das einzelne Blöcke nicht ohne weiteres manipuliert werden können.

Bedingt durch das Design des Bitcoin-Protokolls ist die maximale Menge an Bitcoins auf 21 Millionen beschränkt. Damit wird der Geldentwertung entgegengewirkt, da die absolute Geldmenge nicht, wie im klassischen Währungsmarkt, beliebig vergrößert werden kann.

Technisch stellt dies kein Problem da, da ein Bitcoin fein unterteilt werden kann. Ein Bitcoin kann in maximal 100 Millionen Einheiten, welche Satoshi genannt werden, unterteilt werden.

 

Anonymes Geld?

Bitcoin Transaktionen sind pseudonym. Im Gegensatz zu Bargeld kann problemlos nachvollzogen werden, welchen Weg das Geld von Bitcoin-Adresse zu Bitcoin-Adresse nimmt.

Allerdings ist nicht klar, wessen Identität sich hinter einer Bitcoin-Adresse verbirgt. Dazu kommt, das jeder Teilnehmer beliebig viele Bitcoin Adresse angelegen und nutzen kann.

Von Rekord zu Rekord

Bitcoin als Währung ist seit der Erfindung großen Schwankungen unterworfen. So fing der Kurs bei wenigen Euro-Cent an und erreichte im Januar 2014 mit einem Wechselkurs von knapp 740 € pro Bitcoin seinen ersten Höhepunkt. Zwischenzeitlich war ein Bitcoin im Jahr 2017 knapp 2500 Euro wert.

Auf lange Skalen betrachtet, wird die Kurs von Bitcoin, trotz der teilweise starken Schwankungen über nächsten Jahre weiter steigen.

Was bringt die Zukunft?

Im Zuge der Erfindung von Bitcoin gibt es mittlerweile über 3000 Kryptowährungen, welche auf dem gleichen bzw. einem ähnlichen Prinzip basieren.

Im Gegensatz zu vielen anderen dieser Kryptowährungen darf man Bitcoin als etabliert betrachten. So existieren mittlerweile viele Akzeptanzstellen für Bitcoins in unterschiedlichsten On- und Offlinegeschäften.

Auch die Zentralbanken dieser Welt haben sich bereits mit dem Wesen von Kryptowährungen wie Bitcoin befasst und sind zu dem Schluss gekommen, das diese  und weiter zu beobachten sind.

Worauf muss ich beim Tagesgeldkonto Vergleich achten?

Worauf muss ich beim Tagesgeldkonto Vergleich achten?

Ein Tageskonto hat für Kunden einige Vorteile. Jeden Tag hat man die Möglichkeit, auf das eingezahlte Guthaben zu verfügen. Zudem gibt für Neukunden häufig spezielle Konditionen. Eine Kündigungsfrist braucht keineswegs zu berücksichtigt werden. Die Verzinsung ist attraktiver im Vergleich zum Sparbuch und manch verzinstem Girokonto. Meistens können Direktbanken im Gegensatz zu Filialbanken an die Kunden bessere Konditionen weitergeben, weil diese weniger Kosten verursachen. Damit man zwischen den vielen Anbietern für sich das passende Tagesgeldkonto entscheiden kann, ist es wichtig, beim Tagesgeldkonto Vergleich den folgenden Anhaltspunkten Aufmerksamkeit zu schenken.

Einlagensicherungshöhe

Wenn eine Bank in finanzielle Nöte gerät oder insolvent geht, gibt es für das Guthaben privater Anleger eine Einlagensicherung. Die Einlagensicherungsgrenze von 100.000 Euro gilt pro Person und pro Konto sowie in ganz Europa. Sie wird vom Staat garantiert. Überdies zahlen viele Geldinstitute in freiwillige Einlagensicherungsfonds ein. Damit können sich die Banken gegenseitig unterstützen. Sie bieten besonders oft Absicherungen in Millionenhöhe.

Mindest- und Maximaleinlage vergleichen

Es ist möglich, dass einige Finanzinstitute bei ihrem angebotenen Tagesgeldkonto nicht nur eine Mindesteinlage, sondern ebenso eine maximale Einlage vorgeben. Das ist aber im Normalfall nicht üblich. Der Mindestanlagebetrag, der bei wenigen Banken verlangt wird, kann beispielsweise bei 1.000 oder 5.000 Euro liegen, wenn der Kunde ein Tagesgeldkonto eröffnen will.

Bei Maximaleinlage Einschränkungen beachten

Manche Geldinstitute geben die maximale Höhe des Anlagebetrages an. Dabei ist allerdings zwischen zwei Punkten zu unterscheiden. Beim ersten Fall ist es die höchstmögliche Summe, bis zu welcher dieser grundlegende hohe Zinssatz gutgeschrieben wird. Überschreitet man die Grenze des Maximalbetrags, wird die Summe, die über der Grenze liegt, mit einem niedrigeren Zinssatz verzinst. Im zweiten Fall geht es um den maximalen Betrag, der auf dem Tagesgeldkonto überhaupt angelegt werden darf. In der Regel liegt die höchstmögliche Anlagesumme bei einer halben Million bis einer Million Euro.

Zinssätze vergleichen

Hauptsächlich interessieren den Anleger die Zinssätze, die er für dieses eingezahlte Guthaben erhält. Deren Höhe wird in erster Linie von der Rendite bestimmt. Bei vielen Banken wird der Zinssatz in Zeitungen, Zeitschriften, Werbespots und Onlineanzeigen beworben. Beim Tagesgeldkonto sind die Zinsen in der Regel keineswegs garantiert. Das bedeutet, dass die Zinssätze sich oft ändern und damit variabel sind. Wenn ein Neukunde ein Tagesgeldkonto eröffnet, erhält er für eine gewisse Zeit, beispielsweise für sechs Monate, eine ziemlich hohe Zinsgarantie.

Zinsauszahlungstermine prüfen

Wichtig ist auch die Prüfung der Zinszahlungstermine. Denn die Häufigkeit dieser Zinszahlungstermine schlägt sich auf den Zinseszinseffekt nieder. Je öfter die Zinsgutschriften, desto besser der Zinseszinseffekt. Im Normalfall werden die Zinsen monatlich, vierteljährlich oder jährlich auf das Tagesgeldkonto überwiesen. Somit ist die monatliche Verzinsung im Gegensatz zu den restlichen Zinszahlungsterminen die beste Variante. Wenn einige Geldinstitute für ein Tagesgeldkonto mit einem ziemlich hohen Zinssatz werben, so sollte dabei bedacht werden, dass die Zinsen häufig lediglich einmal im Jahr gutgeschrieben werden. In Abhängigkeit vom Anlagebetrag ist ein niedrigerer Zinssatz mit einer viel häufigeren Zinszahlung idealer.

Service

Es gibt einzelne Geldinstitute, die die Kontoführung auf herkömmlichen Wege über Fax, Telefon oder Post ermöglichen. Im Normalfall führt man das Tagesgeldkonto über Online-Banking. Sind allerdings Fragen zum Konto offen, sollte man diese per E-Mail oder Telefon klären. Beim neuen Tagesgeldkonto-Anbieter ist es wichtig darauf zu achten, dass eine professionelle Beratung angeboten wird. Ein hervorragendes Finanzinstitut ist gut erreichbar und bietet lange Servicezeiten.

Als Anleger empfiehlt es sich, das Kleingedruckte sorgfältig zu lesen. Meistens verbinden die Banken das entsprechende Tagesgeldangebot an weiteren Finanzprodukten wie etwa die Eröffnung eines Girokontos. Dabei ist es möglich, dass es für den Anleger weitere Einschränkungen gibt. Hierzu gehört zum Beispiel, dass auf ein Girokonto ein bestimmter Betrag eingehen muss. Ein Abschließen ergibt hier lediglich Sinn, wenn man das Konto auf jeden Fall benötigt.

Worauf muss ich bei Girokonto Vergleich achten?

Die wichtigsten Aspekte bei einem Girokontovergleich

Die Girokonten werden von jeder Bank angeboten. Allerdings werden ganz unterschiedliche Konditionen angeboten. Ein Vergleich lohnt sich somit. Da die Eröffnung eines Kontos für die meisten Menschen allerdings nicht gerade ein Alltagsgeschäft darstellt, wissen sie häufig nicht auf was genau es dabei zu achten gilt. Im Folgenden sollen die wichtigsten Faktoren gezeigt werden. Anhand derer kann dann das beste Angebot ermittelt werden.

 Das Abheben von Bargeld

Das Abheben von Bargeld ist deshalb für den Vergleich der Girokonten entscheidend, da es nicht immer kostenlos ist. Wenn der Kunde regelmäßig Bargeld abheben möchte, können die Gebühren schnell anwachsen. Das ist natürlich alles andere als erfreulich und sollte deshalb vermieden werden. Die meisten Bank bieten diesen Service deshalb kostenlos an. Auch bei den Direktbanken ist das Abheben von Bargeld kein Problem. Es werden dafür einfach die Geldautomaten von anderen Banken genutzt. Allerdings sollte sich darüber vorab ausführlich informiert werden, damit nicht doch eine Art Nutzungsgebühr bezahlt werden muss. Außerdem muss überprüft werden, wo sich der nächste Geldautomat der Bank befindet. Wenn dieser ungünstig gelegen oder weit entfernt ist, spricht das eher gegen eine Kontoeröffnung bei diesem Anbieter. Teilweise ist das Abheben von Bargeld sogar im Ausland gebührenfrei. Das lohnt sich wiederum für Personen, die viel reisen. Ansonsten fallen schnell immense Beträge an, die bezahlt werden müssen.

 Die Führung des Kontos

Die Führung des Kontos ist auch heute noch nicht in allen Fällen kostenlos. Der Kunde muss bei verschiedenen Optionen Gebühren bezahlen. Wer sein Konto viel nutzt, zahlt dann auch viel. Die Gebühren fallen meist für Einzahlungen und Auszahlungen, ebenso wie für Überweisungen an. Selbst die Kontoauszüge können Kosten verursachen. Außerdem ist es bei manchen Banken immer noch Standart, dass Kontoauszüge dem Kunden zugeschickt werden. Dieser Service erfolgt meist, wenn der Kunde den Kontoauszug nicht selbst eingeholt hat. Allerdings kostet das Zusenden relativ viel und sollte deshalb vermieden werden.

 Die Ec Karte und die Kreditkarte 

Die Ec Karte ist für die Benutzung des Girokontos elementar. Gang besonders müssen Kunden dabei darauf achten, dass diese häufig nur für eine begrenzte Dauer kostenlos ist. Nach einem Jahr könnten dann beispielsweise Gebühren für die Nutzung anfallen. Deshalb müssen die Vertragsbedingungen ganz genau gelesen werden. Eine vollkommen kostenlose Ec Karte ist keine Seltenheit und sollte deshalb auch nicht schwer zu finden sein. Wenn das Konto von mehr als einer Person benutzt werden soll, werden außerdem auch mehrere Ec Karten benötigt. Hier fallen besonders häufig Gebühren für jede weitere Karte an. Geworben wird schließlich nur mit EINER kostenlosen Ec Karte. Außerdem ist es häufig der Fall, dass die eigentlich kostenlose Ec Karte an einen Mindestumsatz gebunden ist. Ganz ähnlich sind die Regelungen bei der Kreditkarte. Diese gibt es allerdings seltener kostenlos zu dem Girokonto dazu.

 Die Zinsen

Die Zinssätze sind allgemein die letzten Jahre eher gefallen als gestiegen, deshalb dürfen die Kunden hier nicht all zu viel erwarten. Allerdings kann sich bei größeren Summen auf dem Konto ein höherer Zinssatz durchaus lohnen. Deshalb sollten diese in die Auswahl des Girokontos mit einbezogen werden. Besonders wichtig sind außerdem die Dispozinsen. Wenn das Konto durchaus einmal ins Minus rutschen kann, muss sich vorab informiert werden, mit welchen Kosten dies verbunden ist.

 Der sonstige Service

Manche Kunden wünschen sich nach wie vor den klassischen Service einer Bank. Das Onlinebanking kann dabei meist nicht mithalten. Zumindest ist ein direkter Kontakt zu Mitarbeitern in einer Filiale nicht möglich. Ein Online- oder Telefonservice ist hingegen auch in diesem Bereich Standard. Bei dem Onlinebanking haben die Kunden allerdings den Vorteil, dass sie sind. Der Service findet meist rund um die Uhr statt.

Was zeichnet ein gutes Festgeldkonto aus?

Das beste Festgeldkonto: darauf gilt es zu achten

Das Festgeldkonto lockt die Kunden mit hohen Zinsen und einer sicheren Anlagemöglichkeit. Tatsächlich handelt es sich dabei um eine Möglichkeit, wie das eigene Geld über eine recht

lange Dauer angelegt werden kann. Allerdings sind die Zinsen bereits seit einiger Zeit eher gering. Wer jedoch nicht in eine Immobilie investieren möchte oder kann, der ist mit einem Festgeldkonto gut beraten. Allerdings muss die Anlegedauer dafür mindestens drei Jahre betragen. Eine geringere Zeit zahlt sich finanziell nicht aus. Ebenso wird von einer längeren Zeit eher abgeraten.

Jedes Festgeldkonto hat ein Mindestbetrag. Wenn dieser nicht erfüllt ist, kann das Konto nicht eröffnet werden. Ebenso darf der Kontostand nicht unter diesen fest vorgegebenen Wert fallen. Da der Zugriff allerdings ohnehin beschränkt oder gar nicht möglich ist, ist dies auch kaum möglich.

 Für die Sicherheit muss gesorgt sein

Die Sicherheit des Festgeldkontos wird in Europa gesetzlich sicher gestellt. Dafür sorgen verschiedene Einlagensicherungsfonds. Diese decken allerdings nur ein Kapital bis zu 100.0000 Euro ab. Größere Summen sind somit nur bis zu dieser Grenze geschützt. Eröffnet werden muss das Konto außerdem bei einer europäischen Bank oder einer Bank mit Sitz in Europa. Ein Festgeldkonto im Ausland zu eröffnen, kann somit unsicherer sein, auch wenn dort vielleicht höhere Zinsen auf das eingelagerte Kapital gezahlt werden.

Die Zinssätze

Ein gutes Festgeldkonto sollte dem Kontoinhaber hohe Zinsen bieten. Daneben ist auch die Frage wichtig, wann die Zinsen berechnet werden. Bei hohen Summen müssen solche Rahmenbedingungen unbedingt vorab geklärt werden, da auch schon keine Unterschiede zu einem ganz anderen Gesamtergebnis führen können. Wenn die Zinsen mehrmals pro Jahr berechnet werden, kann der Kontoinhaber von dem Zinseszinseffekt profitieren und sein Kapital wächst schneller.

Die Mindest- und Maximaleinlage

Der Kunde sollte sich unbedingt über die Mindest- und die Maximaleinlage für das Festgeldkonto informieren. Schließlich soll dieses bestmöglich zu seinem Kapital passen. Wenn die Mindesthöhe nicht erreicht wird, kann das Konto meist gar nicht eröffnet werden. Die maximale Höhe wird nur von wenigen Anlegern erreicht. Diese müssen sich dann allerdings eine andere Möglichkeit suchen, wie sie ihr Geld anlegen können.

 Die Regelungen bei einer Kündigung

Auch heute gibt es immer noch Anbieter, die ihre Kunden mit allerlei Tricks versuchen an sich zu binden. Zum Glück stellt das eher eine Ausnahme dar. Dennoch sollten die Kunden die Augen offen halten. Schließlich haben sie das Nachsehen, wenn sie sich versehentlich auf einen solchen Anbieter einlassen. Eine beliebte Masche ist es beispielsweise, dass das Festgeldkonto bis zu einer gewissen Frist gekündigt werden muss. Wenn diese Frist überschritten wird, verlagert sich der Vertrag automatisch. Die Kündigungsoptionen und die Lautzeit sind somit entscheidend, um ein wirklich gutes Angebot zu finden.

 Die Kontoeröffnung

Die Kunden schätzen es, wenn sie mit nur wenig Aufwand ein neues Konto eröffnen können. Je aufwendiger und zeitraubender die Eröffnung verläuft, desto mehr werden sie hingegen verärgert. Besonders einfach gestaltet sich die Kontoeröffnung beim Onlinebanking. Denn wie der Name bereits vermuten lässt, wird auch diese bei einem solchen Anbieter online durchgeführt. Das abschließende Legitimationsverfahren muss allerdings nach wie vor über den Postweg erfolgen. Dabei handelt es sich um gesetzliche Regungen und keinesfalls um eine Art Schikane des Anbieters.

Die Kunden schätzen natürlich einen guten Service. Genau wie bei allen anderen Dienstleistungen auch, wird ein zuvorkommendes Auftreten der Bankangestellten erwartet. Dazu gehört auch eine umfassende Information und die Beantwortung aller Fragen. Einige Anbieter stellen dafür eine Hotline oder auch einen Email Support bereit. Hier können die Fragen der Kunden auch ohne einen persönlichen Kontakt in einer Filiale beantwortet werden. Wer viel beschäftigt ist, weiß einen solchen Service zu schätzen. Die Direktbanken bieten diesen Service teilweise sogar  an.

Welches Girokonto ist für mich optimal?

Girokontos – Auf was ist zu achten?

In der heutigen Zeit ist die Zahl an verfügbaren Girokonten für den Verbraucher noch einmal deutlich gestiegen. Besonders in der Situation ist es natürlich wichtig, über die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten so gut wie nur möglich informiert zu sein. Doch worauf ist bei der Wahl des Kontos zu achten, um am Ende den maximalen  auf der eigenen Seite zu haben?

Durch den Vergleich zum Girokonto

An und für sich beginnt die erste Einschätzung im besten Fall direkt mit einem Vergleich. Denn dieser bietet die Chance, sich in sehr kurzer Zeit einen Überblick über die Qualität der zur Verfügung stehenden Angebote zu verschaffen. In dieser Hinsicht ist es also für den Nutzer trotz der stark gestiegenen Zahl an unterschiedlichen Offerten noch immer möglich, die besten Lösungen für sich zu finden. In der Praxis bedeutet dies, dass auch der gesamte Prozess noch deutlich abgekürzt werden kann. Der Vergleich beinhaltet in der Regel alle wichtigen Punkte, welche für die erste Einschätzung eines Kontos vom Verbraucher in jedem Fall zu beachten sind.

Die Kosten im Blick

Ein ganz wichtiger Punkt, auf den wohl jeder Verbraucher auf der Suche nach dem passenden Girokonto schaut, sind die Kosten. Vor allem aufgrund der niedrigen Zinsen ist immer wieder von neuen Gebühren die Rede, d

ie zum Teil wenig transparent in den AGBs versteckt werden. Deshalb ist es zu Beginn von Bedeutung, eine möglichst detailreiche Darstellung zu erkennen, welche die verschiedenen Posten integriert. Dies ist an und für sich der beste Weg, um jede böse Überraschung schon im Keim zu ersticken und sich so auf die sichere Seite zu schlagen. Zu den Gebühren zählen auf der einen Seite die laufenden Kosten, die für das Konto selbst, oder für das Online Banking verlangt werden. Auf der anderen Seite kommen oft sogar noch kleine Nebenkosten auf den Kunden zu, wenn er zum Beispiel eine Überweisung in die Wege leitet, oder einen Kontoauszug anfordert.

Die einfache Verwaltung

Unter dem Strich ist es auch von Bedeutung, auf die passende Verwaltung des Kontos zu achten. In der heutigen Zeit rückt vor allem das World Wide Web in dieser Hinsicht immer mehr in den Fokus. An und für sich ist es stets von Vorteil, wenn eine Seite im Internet zur einfachen Verwaltung zur Verfügung steht. In diesem Fall ist es gar nicht mehr von großer Bedeutung, ob sich nun direkt eine passende Filiale der Bank in der eigenen Nähe befindet, die im Notfall zu besuchen wäre. Eine einfache Verwaltung reduziert sogleich den Stress, dem sich der Nutzer am Ende des Tages mit dem Konto ausgesetzt sieht. Die richtige Planung trägt hier viel dazu bei, dass die Anmeldung zu einem vollen Erfolg werden kann.

Nicht die Zinsen sind entscheidend

Es sind am Ende also unterschiedliche Faktoren, welche die Qualität eines solchen Kontos ganz stark beeinflussen. Wer sich bereits bei der Wahl die Mühe macht, etwas mehr Zeit zu investieren, kann dadurch auch wieder den entsprechenden Profit erwarten. Alles in allem bleibt so die Chance, selbst in den Zeiten der niedrigen Zinsen ein  Letztere spielen im Übrigen aktuell nur eine untergeordnete Rolle. Aufgrund der wenigen Zehntel an Zuwachs, die sich aktuell nur noch erreichen lassen, ist es erst gar nicht notwendig, sich für ein bestimmtes Angebot zu entscheiden. Stattdessen rücken in der Folge andere Faktoren in den Fokus, deren Einfluss auf das optimale Girokonto am Ende noch größer ist.

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